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Ferienwohnungen & Apartments in London

London ist ein absolutes Muss für jeden Reisenden, wer London nie gesehen hat, hat die Welt noch nicht gesehen. Die unglaubliche Mischung aus modernem New Britannia und dem frechen Swingin' London, gepaart mit der herrlich verschrobenen und schwarzhumorigen spleenigen Art der Engländer, schließt man sofort ins Herz. Großbritannien ist auf der einen Seite viel traditioneller und patriotischer als Deutschland, allerdings nehmen die Engländer sich nicht ernst und betrachten alles mit einem ironischen Augenzwinkern, so dass man sich in dieser verrückten Welt sofort wohl fühlt.

Überblick über die Stadtbezirke:

London ist riesig, die Größte Stadt Europas: Greater London (über 8 Millionen Einwohner) ist eingeteilt in 33 Stadtbezirke. Für eine Reise reicht aber, sich auf Inner London mit 3 Millionen Einwohner in 13 Stadtbezirken zu konzentrieren. Die interessantesten davon sind Camden, mit dem berühmten Camden Market, die City of London (welches ein Stadtbezirk von London ist und nicht die Stadt London ist, seltsamerweise der kleinste Stadtbezirk, der allerdings historisch bedingt allerlei Sonderrechte hat, wie zum Beispiel einen eigenen Bürgermeister und eine eigene Polizei - wie gesagt, sehr schräg, London), Westminster, wo sich die meisten Touristenattraktionen befinden (Big Ben, Buckingham Palace, Trafalgar Square, West End, etc. etc.), Soutwhark mit der Tower Bridge und dem Globe Theatre und letztendlich Kensington and Chelsea, mit dem Antiquitätenmarkt der Portobello Road, dem Stadtviertel Notting Hill und dem bekanntesten Kaufhaus "Harrods".

Witzige Fakten über London

  • der Buckingham Palace, der offizielle Wohnsitz der Queen wurde dort errichtet, wo vorher ein Bordell stand
  • 1870 haben mehr Iren in London gewohnt als in Dublin
  • das U-Bahn-System in London, genannt "the Tube" ist das älteste der Welt
  • 1945 hat die ein Schwarm Vögel auf den großen Zeiger des Big Ben gesetzt und durch das Gewicht, die Uhr um 5 Minuten zurückgestellt
  • auf der alten London Bridge wurden 355 Jahre lang Köpfe auf Spießen ausgestellt
  • Bis zum Jahre 1916 konnte man im Kaufhaus Harrods pures Kokain kaufen
  • Zu Beginn hatten die U-Bahn-Wagen Londons keine Fenster
  • Die Top-Sehenswürdigkeiten

    London hat als größte Stadt Europas verdammt viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, seien es unzählige historische Gebäude, Museen oder komplette neue entstehende Stadtteile. London ist eine Stadt im Wandel und es tauchen immer wieder neue Sehenswürdigkeiten auf. Noch gar nicht so lange gibt es, zum Beispiel, das London Eye, das direkt an der Themse stehende riesige Riesenrad, das einen tollen Blick über die Stadt zeigt, aber selbst auch ein architektonisches Meisterwerk ist und mittlerweile mindestens ebenbürtig zu Big Ben und Buckingham Palace als das Wahrzeichen von London gilt.Um das Riesenrad herum hat sich mit der Zeit ein touristischer Hotspot gebildet, so dass es dort viele weitere Dinge zu sehen gibt, so ist z.B. erst kürzlich das berühmte "London Dungeon" - eine Art Gruselkabinett - dorthin gezogen.Auch nicht verpassen darf man natürlich die wunderschöne Tower Bridge und ein Abstecher nach Chinatown ist wie eine Reise auf einen anderen Kontinent. Abends geht es dann in eine der zahlreichen Theater oder Musical-Aufführungen (Tipp: Tickets online besorgen, da gibt es einige Schnäppchen zu ergattern oder Tickets zum halben Preis am selben Tag am tkts-center Leicester Square besorgen).Wer sich für Shakespeare interessiert, sollte unbedingt das Globe Theatre besuchen, eine Rekonstruktion des Theatrers für das Shakespeare Stücke schrieb. Eine geführte Tour durch das Theater ist nicht nur sehr lehrreich, sondern unglaublich interessant.

    Shoppen

    In London kann man sich tot shoppen. Wenn man auf der Jagd nach Trödel und Antiquitäten ist, muss man sich in der Portobello Road umschauen oder auf einen der zahlreichen Second Hand Märkte gehen. Überhaupt sind Flohmärkte ein guter Start, um die lokale Kultur zu beschnuppern und Flohmärkte gibt es an jeder Ecke. Um festzustellen was wann wo ist, kann man einfach in einem Zeitschriftenladen sich die TimeOut London holen. Natürlich darf Camden Market nicht fehlen.

    Wer es etwas weniger wild haben möchte, kann sich im riesigen Harrods Kaufhaus umschauen, wo man ... eigentlich alles findet, die Frage ist nur, zu welchem Preis. Die ausgefallendsten Käsesorten, das Wunschsofa, Spielwaren ... alles gibt es dort, man muss nur aufpassen, dass man sich nicht verläuft. Jedenfalls haben die dort alles sehr geschickt, sehr schön und konsumfördernd aufgebaut.Natürlich gibt es in London auch Einkaufszentren, aber die sind nichts Besonderes, jedenfalls nicht, wenn man Einkaufszentren schon aus der Heimat kennt. Da kann man im Urlaub seine Zeit besser nutzen.

    Essen & Trinken

    Die Fish & Chips Imbisse, in denen früher die Pommes und der Fisch in Zeitungspapier eingewickelt wurden und man zusätzlich zu dem für uns ungewohnten Essig zu den Fritten noch eine leichte Note Druckerschwärze bekam, sind leider rar geworden - wahrscheinlich auch, weil sie eben aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr Zeitungspapier nehmen dürfen.Trotzdem kann man in London hervorragend Essen, denn mit einem sehr hohen Immigrantenanteil bietet London die beste Küche aus aller Herren Länder. Besonders empfehlenswert: Indisch. Die Engländer lieben indisches Essen und an jeder Ecke gibt es gute Restaurants. Ein Tipp, wie man ein gutes Restaurant findet: Wenn überall Werbung für das Restaurant hängt, ist es wahrscheinlich nicht gut. Wenn offensichtlich nur Touristen drin sitzen und ein Kellner an der Tür steht und alle bittet unbedingt reinzukommen und dann versucht, unbedingt den Fenstersitz anzudrehen, damit die vorbeigehenden potentiellen Gäste sehen, dass da überhaupt jemand drin sitzt - auch meiden. Aber wenn man einen Inder findet, bei dem Inder sitzen und das Essen geniessen, dann kann man nichts falsch machen. Es sei denn, man mag kein scharfes Essen.

    Und zum Trinken geht man natürlich in einen typischen Pub, z.B. The Fitzroy Tavern in der Charlotte Street, wo es jeden Mittwoch im kleinen Nebenraum "Pear Shaped Comedy" gibt, die wohl verrückteste Stand-Up-Bühne Londons. Oder aber im Penderel's Oak in Holborn. Dort treffen sich jeden Dienstag die Couchsurfer und man lernt eine Menge Leute aus aller Welt kennen.

    Insider Tipps London

    Selten genutzt von Touristen aber mal eine schöne Möglichkeit, einen etwas ruhigeren Tag zu haben: Mit dem Boot die Themse flussaufwärts. Faustregel: Je kleiner das Boot, je kleiner der Anbieter, desto besser, spannender, interessanter und lustiger der Tripp.Einen Besuch der Speaker's Corner im Hyde Park sollte man auch auf keinen Fall verpassen. Einer alten Tradition folgend, darf sich dort jeder auf ein Podest stellen und seine Sicht der Dinge erklären, und wie die Engländer so sind, machen sie es auch. Hobby-Philosophen, Religionsfanatiker und Freaks stellen sich da hin und die anderen hören belustigt zu und nicht nur dass, sie fangen an mit zu diskutieren. Und obwohl es sehr hitzig zugehen kann und die Debattierenden nie einer Meinung sind - böse werden nur die Worte, in Gewalt oder Ärger artet es nie aus.

    Letzter Tipp: Stand-Up-Comedy. London ist DIE Metropole für Stand-Up-Comedy. Nirgendwo gibt es so viele Komiker wie in London, jeder in der Stadt hat den Traum mit seiner Comedy-Routine die Welt zu erobern und so gibt es jeden Abend in den unterschiedlichsten Lokalitäten mindestens 20 Shows, wo hunderte Hobbykomiker und Profis schon Monate im voraus hoffen, auftreten zu dürfen. An einem Abend bekommt man dann 10 bis 15 Comedians zu sehen, die alle 5 Minuten auf die Bühne dürfen, um sich zu beweisen. Selbstverständlich sind nicht alle gut, aber das ist ja der Spaß. Auch hier hilft es, in der Time Out im Veranstaltungskalender zu schauen.Wer sichergehen will, gute Comedy serviert zu bekommen, der sollte zu den Profis gehen, z.B. in den "Comedy Store" oder ins "Comedy Café".

    Transport

    London hat das legendärste Bezahlsystem des öffentlichen Nahverkehrs überhaupt. Wo man in anderen Städten immer im voraus überlegen muss, wie viel man an dem Tag fahren wird, ob sich Einzelfahrkarten, ein Tagesticket oder gar ein Wochenticket lohnt, welche Zonen man nimmt, etc. - gibt es das in London so nicht: Man kauft sich einfach eine Oyster-Card. Das ist ein Ticket, welches man mit einem bestimmten Geldbetrag auflädt und automatisch den günstigsten Tarif abzieht.

    Besipiel: Man fährt einmal mit der Bahn, es zieht den Preis für eine Fahrt ab. Man fährt am gleichen Tag noch mal und noch mal, die Karte erkennt, dass ein Tagesticket günstiger als 3 Einzelfahrten wäre und zieht nur den Tagestarif ab - genial.Aber wie kommt man nach London? Na entweder holt man sich einen günstigen Flug, oder aber man fährt mit dem Eurostar. Von Köln aus ist man mit dem Zug innerhalb von 4 Stunden mitten in London. Das ist evtl. komfortabler und schneller, als erst zum Flughafen zu fahren, dann lange am check-in zu stehen und dann vom Flughafen in London erst mal wieder in die Stadt zu kommen.Kleiner Tipp: Über Eurostar direkt auf der Webseite buchen, das ist manchmal billiger als bei der Deutschen Bahn (trotz Bahncard). Vergleichen lohnt sich.

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    Kai
    Kai
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    September 2017
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    Semra
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    September 2017
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    Hallo, vielen Dank für die Unterkunft . Diese war sehr zentral gelegen und gut mit dem U-Bahnnetz verbunden. Sie ist etwas versteckt aber mit google maps doch leicht zu finden. Die Schlüsselübergabe und Kommunikation haben reibungslos fu...

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